Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft

gemeinsamer Pfarrbrief des "Pastoralen Raumes" der Pfarreiengemeinshaften IDAR_RHAUNEN_BUNDENBACH & KIRN

Liebe Gemeindemitglieder,

ab Palmsonntag wird es für unseren "Pastoralen Raum", die beiden Pfarreiengemeinschaften Idar-Rhaunen-Bundenbach und Kirn einen gemeinsamen Pfarrbrief geben, der sich nicht nur äußerlich vom Gewohnten unterscheidet. Die Verantwortlichkeit für beide Pfarreiengemeinschaften ist identisch. Von daher ist es mir als Pfarrer wichtig, Tranzpazenz zu schaffen, die unterschiedlichen Charismen und Talente der ehrenamtlichen Männer und Frauen und  der Seelsorgerinnen und Seelsorgern aufzuzeigen. Sie werden sehen können und möglicherweise auch erstaunt sein, wie viel Engagement vorhanden ist und Glaube an unterschiedlichen "Orten von Kirche" gelebt wird. Es ist mit auch ein Anliegen, nicht allein den "Binnenkreis" kirchlichen Lebens zu sehen, sondern die Lebenswirklichkeit unserer Menschen in unsrem "Pastoralen Raum" wahrzunehmen, denn Jesus Christus ist schon immer da, wo wir als Christinnen und Christen noch nicht sind. Deshalb werden Sie auch immer wieder ausserkirchliche Informationen und Angebote finden können. Ich bin mir bewußt, dass das Medium des Pfarrbriefes ein eingeschräntes Informationsinstrument ist, aber auch immer noch eines, mit dem ich Menschen erreichen kann. Ich wünsche Ihnen viel Neugierde auf und Freude beim ersten Lesen. Gott, der Herr, schütze Sie. Ihr Walter Fuß, Pfr.

Mediengottesdienste, Impulse & Gebetsmeinungen (live oder aus unserem Archiv)

  • Fernsehgottesdienste sonntags ARD & ZDF

    Möchten Sie Informationen über Fernsehgottesdienste, klicken Sie das Bild an. Sie werden dann auf die Seite von ARD und ZDF weitergeleitet und können Gottesdienste am Bildschirm mitfeiern.

  • Das Wort zum Sonntag (Link zu ARD)

    "Hochaktuell und kurzweilig" bringen verschiedene TheologInnen unserer christlichen Kirchen gott und das Leben ins Spiel. Pfarrer Benedikt Welter Saarbrücken Bistum Trier.

  • ökumenische Christvesper "Fürchtet Euch nicht" mit Pastoralreferent Michael Michels

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Gebet für die Kirche von Trier

    Dreifaltiger Gott,

    durch die Geschichte hindurch sammelst du dir zu jeder Zeit dein Volk aus den Menschen, die sich von dir rufen lassen.

    Du führst sie:

    Abraham hast du herausgeführt in eine neue Heimat, Mose und das Volk Israel auf seinem Weg durch die Wüste begleitet, die Apostel gesammelt als Weggefährten deines Sohnes Jesus Christus.

    Wir vertrauen darauf, dass du auch uns deinen Weg zeigst und uns führst. Du führst uns als deine Kirche im Bistum Trier in dieser herausfordernden Zeit. Du führst uns, indem du uns sammelst um deinen Sohn Jesus Christus.

    Er ist bei uns. Wir schauen auf ihn, der uns vorangeht. Wir schauen auf ihn, der uns Weg, Wahrheit und Leben ist. Wir schauen auf ihn, der uns sendet zu den Menschen, die sich nach deiner Nähe sehnen.

    Wir bitten dich:

    Gedenke deiner Christenheit in dieser Zeit im Bistum Trier. Führe uns Schritt für Schritt auf dem Weg, der vor uns liegt. Schenke uns Kraft auf dem Weg, der vor uns liegt. Sammle uns um dich auf dem Weg, der vor uns liegt.

    V: Gott, Anfang und Ziel unseres Weges

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

    V: Gott, in Jesus Christus unser Wegbegleiter

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

    V: Gott, im Heiligen Geist Ratgeber auf dem Weg

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

     

    V: Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    A: Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

  • Menschen wissen nicht

    Viele Menschen wissen nicht,

    wie wertvoll es ist, dass es sie gibt.

    Viele Menschen wissen nicht,

    wie gut es uns tut, wenn wir sie sehen.

    Viele Menschen wissen nicht,

    wie uns ihr herrliches Lächeln bereichert.

    Viele Menschen wissen nicht,

    wie wohl wir uns in ihrer Nähe fühlen.

    Viele Menschen wissen nicht,

    wie arm und traurig wir ohne sie wären.

    Viele Menschen wissen nicht,

    dass sie Engel für uns sind.

    Sie wissen es erst,

    wenn wir es ihnen sagen.

    Rudolf A. Schnappauf nach einer Idee von Paul Celan

  • Dich Deinen Ängsten stellen

    Neue Welten zu entdecken wird dir

    nicht nur Glück und Erkenntnis,

    sondern auch Angst und Kummer bringen.

    Wie willst du das Glück wertschätzen,

    wenn du nicht weißt, was Kummer ist?

    Wie willst du Erkenntnis gewinnen,

    wenn du dich deinen Ängsten nicht stellst?

    Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin,

    die Grenzen in dir selbst zu überwinden

    und so weit zu gehen,

    wie du dir hast niemals träumen lassen.

    Sergio Bambaren

  • Gebetsmeinungen des Papstes

    Februar 2021

    • Beten wir für die Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind, damit sie von der Gesellschaft geschützt und ihre Leiden ernst genommen und angehört werden.

    März 2021

    • Beten wir dafür, dass wir das Sakrament der Versöhnung mit einer erneuerten Tiefe leben, um die unendliche Barmherzigkeit Gottes zu kosten.

  • Gebetsmeinungen des Bischofs

    Februar 2021

    • Für die Ordensleute und alle, die in geistlichen Ge- meinschaften, pfarrlichen Gruppen oder ganz persönlich das Gebet pflegen.

    • Für alle, die in Beichte, Telefonseelsorge und Beratungsdiensten Menschen in Schuld und innerer Not, in Sorgen und Ängsten helfend und ratend zur Seite stehen.

    März 2021

    • Für die Menschen, die arbeitslos sind oder in der Angst leben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, und für alle, die ihnen helfen, Perspektiven für eine gute Zukunft zu gewinnen.

    • Für alle Frauen und Männer in den Gemeinden und Verbänden, die sich durch ihr diakonisches Wirken bei den Menschen von deren Nöten berühren und ihnen wirksame Hilfe zuteilwerden lassen.

wir feiern die Nähe Gottes zu den Menschen